|
Projektarbeit Wir als
Missionsprokur der Montfortaner Patres möchten mit unseren Projekten Hilfe zur
Selbsthilfe geben. Unsere projektbezogene Arbeit soll einen Impuls bilden. Die
Menschen in den geförderten Gebieten sollen eine Zukunftsperspektive spüren und
dadurch zu einem fortwährenden eigenen Antrieb zur Entwicklung gefördert werden.
Da die Förderprojekte immer durch Ordensmitglieder der Montfortaner Patres
betreut werden, ist auch die erfolgreiche Verwendung der Spendengelder über
Jahre hinweg prüfbar. |
| 2011 | ![]() |
|
| 2010 | ![]() |
Indien Tageseinrichtungen für Kinder in Hirekerur
Die ländlichen Gebiete Südindiens werden von der Regierung mehr denn je vernachlässigt. Wir betreuen Kinder von Landarbeitern und bereiten sie spielerisch auf die Schule vor. So können auch die Mütter arbeiten und so zum Familieneinkommen beitragen. Außerdem werden junge Frauen als Erzieherinnen beschäftigt, die damit eine Ausbildung bekommen. |
| 2009 | ![]() |
Malawi Bau einer weiterführenden Schule im Bistum Zomba
Für viele Kinder und Jugendliche ist die Schulbildung nach der Grundschule beendet. Das liegt vor allem daran, dass es nur für 10% der Kinder einen Schulplatz gibt. Armut ist so für viele Kinder eine traurige Lebensperspektive. Die Missionsprokur möchte nun helfen, eine weiterführende Schule auszubauen. |
| 2009 | ![]() |
Haiti Hilfe für eine Schule in Jean-Rabel
Eine Schule in Moustique-Gombo im Nordosten Haitis mit 250 Schülern in 8 Klassen ist bisher in einer Kapelle notdürftig untergebracht. Ein begonnener Schulneubau wurde 2008 durch die heftigen Tropenstürme stark beschädigt. Nun hilft die Missionsprokur, die Schule fertigzustellen. |
| 2008 | ![]() |
Brasilien Ein Haus für Kinder und Jugendliche in Contagem
Im armen Vorstadtviertel von Contegem geraten Jugendliche oft zu Drogenhandel und Prostitution. Um ihnen eine gute Freizeit zu ermöglichen und die Jugendarbeit auszubauen, wird aber ein neues Jugendzentrum benötigt. Das Gelände konnte bereits gekauft werden. |
| 2008 |
![]() |
Kenia und Südindien Hilfe für grundlegende Bildung
Zwei Projekte liegen uns derzeit am Herzen: In Kenia unterstützen wir Schüler, die kurz vor dem Examen stehen, aber das Schulgeld nicht bezahlen können. |
| 2007 |
![]() |
Kolumbien Straßenkinder in Bogotá
Pater Motta Blanco setzt
sich seit Jahren für die Straßenkinder in Bogotá ein. Mehr als 200 Kinder betreut er zusammen mit einem Team aus
Sozialarbeitern und Lehrern. Das Geld zur Bezahlung der Mitarbeiter und die
finanziellen Mittel für Spiele, Bücher und Musikinstrumente sind allerdings sehr knapp.
|
| 2007 |
![]() |
Haiti eine Schule, Häuser und Trinkwasser für Jean Rabel
In Haiti, einem der ärmsten Länder der
Erde, sind unsere Patres schon seit mehr als 100 Jahren aktiv. In Jean Rabel wohnen
viele Menschen noch in Hütten ohne Wasserversorgung, die ihnen bei
schlechter Witterung nur wenig Schutz bieten. Das Gebäude auf dem Foto ist
die alte Schule für 250 (!) Schüler.
|
| 2006 |
![]() |
Papua Neuguinea Aufbau einer Farm für junge Männer ohne Zukunftsaussichten
Aus dem Dschungel in
die Stadt: Viele junge Männer wollen in der Stadt zur Schule gehen und dann
arbeiten. Da die Familien aber das Schulgeld nicht bezahlen können, wird der
Weg schnell zu einer lebenslangen Sackgasse.
|
| 2006 |
![]() |
Uganda Hilfe für den Bau eines handwerklichen Ausbildungszentrums für körperlich behinderte Jugendliche In Uganda entsteht derzeit
ein Ausbildungszentrum, das meine Mitbrüder dort für behinderte Jugendliche
gegründet haben. Besonders benachteiligt sind nämlich behinderte Kinder. Sie werden von
der Gesellschaft vernachlässigt und oft von der eigenen Familie abgelehnt.
|
| 2005 |
![]() |
Malawi Nothilfe Hungersnot (besonders für Waisenkinder)
6,5 Millionen Menschen waren in Malawi nach
Ernteausfällen vom Hungertod bedroht. Mais ist die
Hauptnahrungsquelle in Malawi. Auf Grund ihrer Erfahrungen mit der letzten
Hungersnot vor drei Jahren haben die Mitbrüder schnell reagiert: noch bevor die
Preise für Mais aufgrund der Hungersnot explodierten, legten sie Vorräte für die
ärmsten Menschen an. Dies wurde zur Grundversorgung für 1500 Familien.
|
| 2004 |
![]() |
Haiti Bildungsprojekt in Jean Rabel (Schulgeld für 100 Grundschüler)
Nach dem Tropensturm ist neben
der Soforthilfe auch langfristige Hilfe nötig. In einem besonders armen
Gebiet wurde folgende Initiative gegründet: Neben einer Ambulanz, einem
Wiederaufforstungs-Programm und einem System zur Bereitstellung
sauberen Trinkwassers entstand auch eine Schule für 100 Kinder im
Grundschulalter. Die Kinder stammen aus extrem armen Familien oder sind Waisen. Der Schulbesuch kostet jährlich pro Kind
250,00 US-Dollar.
|
| 2004 |
![]() |
Haiti Nothilfe Tropensturm "Jeanne"
In Gros Morne haben die Montfortaner 300 Personen
aufgenommen, die durch die Verwüstungen obdachlos geworden sind. Die Patres
berichten, dass die Straßen und Wege unpassierbar sind und es in Gonaïves kein
Telefon und keine Elektrizität mehr gibt. Man denkt nur noch kurzfristig und ist
vollauf beschäftigt mit den elementaren Bedürfnissen: Essen, sauberes
Trinkwasser, Wäsche, Medikamente.... und natürlich mit der Suche nach
Vermissten.
|
| 2003 |
![]() |
Papua Neuguinea Hilfe für den Bau einer Zisterne in Tengkit & Hilfe für Kranke
Die Bewohner von Tengkit haben
Bischof Gilles und seine Mitarbeiter gebeten, ihnen bei Beschaffung und Bau
einer Zisternenanlage zu helfen. Bisher mußten die Frauen und Mädchen, um
Trinkwasser zu holen, weite Strecken durch den Dschungel bewältigen und das oft
mehrmals täglich.
|
| 2002 |
![]() |
Brasilien Häuser für obdachlose Familien in João Monlevade
Die Menschen in
João Monlevade verdienen größtenteils weniger als einen US-Dollar am Tag.
Damit können sie gerade notdürftig in selbst zusammengeschusterten Hütten
leben ohne Wasser und Strom. Pater Luciano Andreol hat seit 1993 bereits 240 kleine Häuser
für diese armen Menschen gebaut. Jetzt möchte er gerne
weitere 20 Häuser bauen.
|
| 2001 |
![]() |
Kolumbien Hilfe für den Aufbau des neuen Bistums von Puerto Gaitán
Anfang
2001 ist dort unser Mitbruder Alberto Rozo Gutierrez zum Bischof geweiht worden.
Er war mehrere Jahre Provinzial der kolumbianischen Ordensprovinz der
Montfortaner und kennt die Probleme im Land sowie in seinem neuen Bistum im
Vichada-Gebiet.
|
| 1997 |
![]() |
Indien Hilfe für Saura-Kinder
In Zentralindien
lebt völlig isoliert das Bergvolk der Sauras. 200 Kinder erhalten durch
die Montfortaner eine Schulbildung in einem Internat. Die Kosten für
Unterbringung, Schule und Verpflegung sind aber nur teilweise gedeckt.
|
| 1996 |
![]() |
Papua Neuguinea
Medizinische Notversorgung für Daru Kiunga Die Diözese Daru-Kiunga gründete eine Notfall-Stiftung: Diese bringt Patienten - vor allem Unfallopfer, TBC- und Leprakranke, aber auch Mütter vor schwierigen Geburten - mit Autos, Booten oder auch einem gecharterten Flugzeug zu den Krankenhäusern. Leider fehlen nun die Mittel, um diesen so wichtigen Dienst an den Menschen weiterzuführen. |
| 1994 |
![]() |
Kolumbien
Familien im Vichada-Gebiet
Zwei Familiengruppen mit
vielen Ideen und Begeisterung, doch ohne die Möglichkeit, diese umzusetzen. Durch
einen Brunnen und Geräte für Handwerk von Männern und Frauen können
diese Familien mit einer einmaligen Hilfe ein besseres Leben führen.
|
| 1993 |
![]() |
Haiti
100 Esel für Haiti
Esel sind die Autos und LKWs des kleinen Mannes
in Haiti. Außerdem brauchen sie kein Benzin und Diesel. Das ist besonders
wichtig, da die Menschen in Haiti seit zwei Jahren unter dem Handelsboykott der
UNO leiden. Esel sind für die Kleinbauern eine Lebensversicherung, ohne die sie
nicht leben können.
|
| 1989 |
![]() |
Haiti
ein Handwerk für die Jugendlichen
"Handwerk hat goldenen Boden"
- so ein deutsches Sprichwort. Auch in Haiti ist diese Weisheit gültig. Im
ärmsten Land der westlichen Hemisphäre soll das Erlernen eines Handwerks für
Jugendliche eine Zukunftsperspektive schaffen. So können die Jugendlichen in
Zukunft sich und ihre Familien ernähren.
|
| 1985 |
![]() |
Kolumbien Kühe für
Indianerstämme
Kleine landwirtschaftliche Projekte haben in 15 Indianer-Siedlungen bereits aus
schlimmer Not geholfen. In weiteren Dorfsiedlungen könnte ein kleiner
Viehbestand den Anfang machen: ein Stier und sechs Kühe als Lebenschance für die
Zukunft.
|
| 1972 |
![]() |
Borneo
gibt es noch Kopfjäger?
Kopfjäger gab es Jahrhunderte lang in Borneo.
Die Entwicklungshelfer leisten hier wertvolle Arbeit, die ehemaligen Kopfjäger
in die Gesellschaft zu integrieren. Diese Arbeit ist aber nicht in den Medien
vermarktungsfähig, sodass die Helfer dort auf unsere Hilfe angewiesen sind.
|